TI 2.0: Unsere Zukunft

31. Januar, 2024

Neue Möglichkeiten für die Versorgung

Absolut sicher und jederzeit flexibel: Sie haben zurecht hohe Anforderungen an digitale Anwendungen im Gesundheitswesen. Dafür braucht es eine starke Telematikinfrastruktur. Aus diesem Grund entwickeln wir sie stetig weiter – zur TI 2.0. Noch benutzerfreundlicher, noch flexibler und noch sicherer. Damit schaffen wir nicht nur neue Möglichkeiten für medizinische Einrichtungen, die bereits heute mit TI-Anwendungen arbeiten können. Wir ermöglichen auch neuen TI-Nutzergruppen, wie der Pflege, die TI-Anwendungen einfach und erfolgreich im Alltag einzusetzen.

Mit der TI 2.0 wird die Gesundheitsversorgung in Deutschland voll digital. Statt mit Ihrer elektronischen Gesundheitskarte können Sie dann Ihre digitale GesundheitsID nutzen, um sich beispielsweise in der Praxis auszuweisen. Dazu brauchen Sie lediglich ein Smartphone. Oder Sie nutzen weiterhin die elektronische Gesundheitskarte – denn die TI 2.0 bietet für jede und jeden die passende Lösung.

 

Das bedeutet die TI 2.0 für Ihren Alltag

Was es für die TI 2.0 braucht

Damit die TI 2.0 Realität werden kann, müssen wir aktuell noch einige Voraussetzungen schaffen. Es muss einfacher werden, die Telematikinfrastruktur zu nutzen. Um das möglich zu machen, sind drei Faktoren entscheidend.

1. Digitale Identitäten
Wir sorgen dafür, dass wir uns von überall aus identifizieren und authentifizieren können.

Bislang brauchen Sie eine elektronische Gesundheitskarte (eGK), um Zugang zum Gesundheitswesen zu bekommen. Durch digitale Identitäten wird das in Zukunft nicht mehr nötig sein, denn dann können Sie sich digital mit Ihrem Smartphone ausweisen. Dank Ihrer digitalen Identität haben Sie aber auch einen einfacheren Zugang zu TI-Anwendungen wie der elektronischen Patientenakte. Seit Anfang 2024 sind die ersten digitalen Identitäten im Gesundheitswesen als „GesundheitsID“ verfügbar. Sie werden über die Krankenkassen vergeben. Dann können Sie Ihre GesundheitsID nutzen, um sich beispielsweise in der E-Rezept-App oder der ePA-App Ihrer Krankenkasse anzumelden. Ab Anfang 2026 wird die GesundheitsID auch als Versicherungsnachweis dienen – die eGK wird es weiterhin als Alternative geben.

 

2. Zugang zur TI 2.0
Wir sorgen dafür, dass jede und jeder einfachen Zugang zu TI-Anwendungen bekommt.

Bislang brauchen medizinische Einrichtungen einen Konnektor, um die digitalen TI-Anwendungen nutzen zu können. In Zukunft soll sich das aber ändern. Einen Konnektor braucht es dann nicht mehr zwingend. Stattdessen reicht in Zukunft ein einfacher Internetzugang: Die Arztpraxis oder die Apotheke beziehen ihren TI-Zugang dann als Service-Leistung von geprüften Anbietern. So können Sie sicher sein, dass in Ihrer Praxis, Ihrer Apotheke oder Ihrem Krankenhaus digitale Anwendungen eingesetzt werden können und diese auch in mobilen Szenarien einfacher nutzbar werden.

 

3. Sicherheitsarchitektur
Wir sorgen dafür, dass alle Daten immer nach den höchsten Sicherheitsstandards abgesichert sind.

Sichere Direktkommunikation statt geschlossener Netze – mit der TI 2.0 entwickeln wir die Sicherheitsarchitektur der Telematikinfrastruktur grundlegend weiter. Dank des Zero-Trust-Ansatzes werden in der TI 2.0 moderne Mechanismen etabliert, die sich bereits in anderen digitalen Lebensbereichen durchgesetzt haben. Das führt dazu, dass TI-Anwendungen unmittelbar ohne Zugangshürde eines TI-Zugangs nutzbar werden. Durch das Direktzusammenspiel von TI-Anwendungen profitieren Sie zudem, indem Therapien, Behandlungen und Versorgungsszenarien noch integrierter, flexibler und damit zielgerichteter digital unterstützt werden können. Und das bei einem gleichbleibend hohen Schutzniveau Ihrer Daten.

Digitale Identitäten

Quelle: gematik, zuletzt abgerufen 17.01.2024 17:00 Uhr unter URL :

TI 2.0 | gematik

Bildquelle: CROSSSOFT GmbH


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