CROSSPPS - Das EU-DSGVO Datenschutz-Cockpit (powered by Arcway)

Am 25.05.2018 trat die Datenschutz-Grundverordnung der EU in Kraft und seitdem ist die Unsicherheit groß, wenn es um die Frage geht, wie der vorgeschriebenen Dokumentationspflicht nachgekommen werden kann. Mit dem CROSSPPS EU-DSGVO/Datenschutz-Cockpit (powered by Arcway), bieten wir eine transparente und effiziente Lösung, Ihren Informationsfluss zu analysieren und die gesetzlich geforderten Dokumente (das sog. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten) zu erstellen. Durch die starke Visualisierung behalten wir den Überblick und Sie erkennen schnell, ob alles berücksichtigt wurde. Die automatische Dokumentengenerierung führt zur geforderten Dokumentation.

Unsere Leistungen

Wir analysieren und visualisieren Ihren Informationsfluss im Rahmen eines gemeinsamen Workshops oder einer Beratung vor Ort. Unsere systematische und strukturierte Vorgehensweise sorgt für eine ganzheitliche Betrachtung, aus der die weitergehenden Notwendigkeiten erkannt werden. Beispielsweise wird offensichtlich, wo Auftragsdatenverarbeitungsverträge geschlossen werden müssen und ob eine Datenschutz- Folgenabschätzung notwendig ist.

Ergebnisse

• Vorblatt (PDF) mit Informationen Ihrer Praxis bzw. Ihres Unternehmens
• Vorblatt (PDF) mit Informationen Ihrer Praxis bzw. Ihres Unternehmens
• Je ein Dokument (PDF) für jede Verarbeitungstätigkeit
• Liste der Technischen und Organisatorischen Maßnahmen (TOM‘s) (PDF)
• Fachlandkarte (Plot)
• Abschlussinformation, welche Schritte aus unserer Sicht noch notwendig sind

Interesse?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter +49 (0)431-3821770. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Erfasse Sie Ihren Ist-Zustand … und wohin Sie wollen.

Die Komplexität von IT-Projekten ist höher als nirgendwo sonst. Nimm Dir Zeit und erfasse, wo Du stehst. Projekte ohne Fundament bleiben anfällig für jede Veränderung, sei diese fachlich, technisch oder auch personell.

Willst Du Dein Projekt entwickeln, solltest Du Dir darüber klar werden, ob dies vom Endzustand her oder schrittweise -agil- erfolgen soll. In beiden Fällen gilt: Die Anforderungen sollen so schlank wie möglich und so ausführlich wie möglich sein. Unsere BA-Teams erfassen Deine Ist-Stände und Wünsche nach der VAD-Methode. Je öfter damit gearbeitet wird, desto effizienter wird es.

Prozesserstellung

Wir modellieren die datenschutzrelevanten Prozesse und Risikobewertungen in Ihrem Unternehmen. Dank einer Vielzahl von Vorlagen und unserer jahrelangen Erfahrung in dem Bereich müssen im Regelfall lediglich Musterprozesse modifiziert werden und der Aufwand hält sich in engen Grenzen. Das gilt auch dann, wenn Sie sich mit diesen Prozessen formal noch nie beschäftigt haben.

Perfekt vorbereitet für die Überprüfung

Wann immer Sie datenschutzrelevante Dokumente benötigen – sei es für eine Überprüfung – sei es für die Anfrage eines Mitarbeiters – erstellen sie diese tagesaktuell. Dokumente werden, so sich Prozesse, Strukturen oder Gesetze ändern, nicht nachgepflegt, sondern sind automatisch auf dem aktuellen Stand. Alles ist jederzeit auf dem aktuellen Stand und in der CROSSCLOUD verfügbar.

EU-DSGVO-Dokumente

Die neuen Gesetzesnormen sind in unserem Modell komplett aufgenommen und werden mit den entsprechenden Prozessen in Ihrem Unternehmen verlinkt. So wird im Ergebnisdokument eine Rückverfolgbarkeit jeder Maßnahme auf die konkreten Anforderung des Gesetzgebers erreicht. Zukünftige Änderungen im Datenschutzgesetz werden automatisch durch uns in das Modell übertragen.

Das Ergebnis: printfähige prozesskonforme Dokumente

Das Ergebnis unserer Dokumentengenerierung sind printfähige prozesskonforme Dokumente, die keinerlei redaktioneller Nacharbeit bedürfen. Aufgrund des modellierten und kategorisierten Datenbestandes lassen sich Dokumente mit beliebiger Struktur ausleiten und Projektinformationen in verschiedenen Dokumenten wiederverwenden.

Was ist VAD 4.0?

VAD ist eine in der conceptQ entwickelte Methode zur Erfassung und Verarbeiten von unterschiedlichen Prozessdaten. Die Basisannahmen stammten aus der von Professor Wendt entwickelten Methode „FMC“. Mit einem Satz geht es dabei um folgendes: Hochkomplexe IT-Prozesse möglichst grafisch, möglichst einfach und möglichst allgemeinverständlich so zu modellieren, dass das Ergebnis nicht nur in einem engen Kreis von „Eingeweihten“ diskutiert werden kann, sondern von allen Projektbeteiligten – also sowohl den hochspezialisierten Fachbereichen als auch den meist fachfremderen Management Ebenen .