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DKG Zulassung –
CROSShealth E/39/2206/07/021

Die Software muss dem Anwender die Funktionen des eTerminservices auf Basis von KV-Connect bereitstellen. Gemäß § 75 SGB V und Anlage 28 des Bundesmantelvertrages müssen Vertragsärzte und -psychotherapeuten mittels einer definierten Schnittstelle mit den Terminservicestellen kommunizieren können.

Neue Vorschriften zur Bedruckung des Personalienfeldes

Wie bereits mehrfach durch die KBV angekündigt (erstmalig am 15. Mai 2017), treten zum 1. Juli 2018 die Änderungen des Personalienfeldes in Kraft. Daher wurden zu den angepassten eDMP-Schnittstellen für die Indikationen Asthma, Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2, COPD und KHK der eDMP-Anforderungskatalog aktualisiert und die entsprechenden Prüfmodule bereitgestellt.

MIOs und die E-Akte für Patienten

Schafft es die KBV nicht, bis zum Stichtag 1. Januar 2021 das Fundament für die ersten Akteninhalte zu schaffen, muss sie den Staffelstab an die Deutsche Krankenhausgesellschaft übergeben.

BGH verbietet Verkauf von Patientenstämmen

Die Software muss dem Anwender die Funktionen des eTerminservices auf Basis von KV-Connect bereitstellen. Gemäß § 75 SGB V und Anlage 28 des Bundesmantelvertrages müssen Vertragsärzte und -psychotherapeuten mittels einer definierten Schnittstelle mit den Terminservicestellen kommunizieren können.

Mehreinnahmen mit online Terminanfragen

Die Software muss dem Anwender die Funktionen des eTerminservices auf Basis von KV-Connect bereitstellen. Gemäß § 75 SGB V und Anlage 28 des Bundesmantelvertrages müssen Vertragsärzte und -psychotherapeuten mittels einer definierten Schnittstelle mit den Terminservicestellen kommunizieren können.

HMV 2021

Für Bürokratieabbau gibt es jetzt laut KBV ein neues Wort: Heilmittelrichtlinie. Das neue Regelwerk, das ab dem 1. Januar 2020 in Kraft tritt, macht für Vertragsärzte und Psychotherapeuten vieles einfacher.

DMEA 2021 | Die Suche hat ein Ende

Gestalten Sie kritische IT-Anwendungssysteme im Gesundheitswesen mit CROSSHEALTH, der neuen Anwendungsplattform von CROSSSOFT.

eAU – Elektronische Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben eine Übergangsregelung für die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) vereinbart.

Medizinische Akten über Sektorengrenzen beherrschen

Die Forderung Sektorengrenzen in der Versorgung von Patienten zu überwinden wird lauter. Patienten sollen Zugriff auf medizinische Daten erhalten. Aber wie bewerten Ärzte und Medizincontroller ein Sektor-übergreifendes Setting?

Zulassung als KIM Service-Provider 1.6

Die Software muss dem Anwender die Funktionen des eTerminservices auf Basis von KV-Connect bereitstellen. Gemäß § 75 SGB V und Anlage 28 des Bundesmantelvertrages müssen Vertragsärzte und -psychotherapeuten mittels einer definierten Schnittstelle mit den Terminservicestellen kommunizieren können.

Coronavirus-Impfverordnung

Für Bürokratieabbau gibt es jetzt laut KBV ein neues Wort: Heilmittelrichtlinie. Das neue Regelwerk, das ab dem 1. Januar 2020 in Kraft tritt, macht für Vertragsärzte und Psychotherapeuten vieles einfacher.

Rezertifizierung der CROSSHEALTH Plattform durch KBV

Liebe Kunden, die KBV hat uns die Rezertifizierung für unsere CROSSHEALTH Plattform (DENT / MKG / ZMK) für die nächsten 36 Monate bestätigt.

Rezertifizierung der CROSSHEALTH Plattform durch KBV

Liebe Kunden, die KBV hat uns die Rezertifizierung für unsere CROSSHEALTH Plattform (DENT / MKG / ZMK) für die nächsten 36 Monate bestätigt.

Erfolgreicher Abschluss der AVWG Re-Zertifizierung

Gemäß der Richtlinie Softwarezertifizierung für IT in der Arztpraxis zertifiziert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) als Körperschaft des öffentlichen Rechts Softwareanbieter auch nach dem Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG)*.

Austausch der Telekom-Konnektoren in Q3-Q4

Bonn, der Gesetzgeber hat für die Telematikinfrastruktur die verbindliche Einführung und Nutzung von innovativen Fachdiensten mit Vorteilen für den Praxisalltag und mit dem Ziel die Patientenversorgung zu verbessern, beschlossen.

Zi-Paper: Besondere Kosten im Praxismanagement

Dass die Arztpraxen in der vergangenen Zeit höhere Ausgaben durch Corona-Schutzausrüstung, Terminmanagement sowie IT und Datenschutz zu verkraften hatten, wird oft thematisiert. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zeigt nun, was das in Euro bedeutet.

Ab 2022 nur noch E-Rezepte (PDSG)

Zur Erreichung der skizzierten Ziele (digitale Lösungen schnell an den Patienten zu bringen und dabei sensible Gesundheitsdaten zu schützen) sieht der Gesetzentwurf eine umfassende Neustrukturierung der Regelungen zur Telematikinfrastruktur und ihrer Anwendungen vor. Dabei wird inhaltlich zum einen das geltende Recht im Wesentlichen übernommen und zum anderen um insbesondere folgende wesentliche Maßnahmen ergänzt.

F95 Schutzmasken, Anamnesebögen und Terminanfragen

Nach dem wir im Rahmen des Arbeitsschutzes nach Covid19 Schutzmasken gesucht haben überschwemmen uns Anbieter mit "Super-Sonder-Angeboten". Es gibt, wenn man die Berichte der Selbstverwaltung zur Beschaffung liest mindestens so viele unseriöse Anbieter wie seriöse Anbieter von Terminverwaltung und Anamnesebögen im Internet.

Der E-Impfpass – MIOs und die E-Akte für Patienten

Schafft es die KBV nicht, bis zum Stichtag 1. Januar 2021 das Fundament für die ersten Akteninhalte zu schaffen, muss sie den Staffelstab an die Deutsche Krankenhausgesellschaft übergeben.

CROSSFHIR Medication – Das FHIR Medikationsmodul

Klinische Informationssysteme und Praxensysteme sind in der Regel als ein monolithisches Paket erhältlich. Das CROSSFHIR System ist demgegenüber als eine modulare FHIR-konforme Plattform konstruiert.

Bundestag: Wiederholungsrezept ab März 2020

Berlin - Mitte November ebnete der Bundestag den Weg für das Wiederholungsrezept. Hierbei handelt es sich um eine Verordnung, auf die die Apotheke ein Arzneimittel mehrmals abgeben darf.

Neuregelung der Notfallversorgung: Der Gesetzentwurf

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Notfallversorgung neu Regeln. Der entsprechende Gesetzentwurf dazu liegt dem änd nun vor – und macht deutlich, dass es zum Teil tiefgreifende Umstrukturierungen geben wird.

CROSSSOFT GmbH bestätigt den Erhalt des TSG Zertifikats

Die Software muss dem Anwender die Funktionen des eTerminservices auf Basis von KV-Connect bereitstellen. Gemäß § 75 SGB V und Anlage 28 des Bundesmantelvertrages müssen Vertragsärzte und -psychotherapeuten mittels einer definierten Schnittstelle mit den Terminservicestellen kommunizieren können.

Windows 7 Support wird am 14.01.2020 eingestellt

Am 14.01.2020 stellt MICROSOFT den Support für Windows 7 ein. Viele unserer Kunden verwenden Windows 7 als Betriebssystem. Ab Ende des Supports für Windows 7 wird Ihr Computer weiterhin funktionieren, aber Microsoft stellt folgendes nicht mehr bereit:

Geldbuße gegen Krankenhaus wegen Datenschutz

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz (LfDI) hat gegenüber einem Krankenhaus eine Geldbuße von 105.000 Euro verhängt.

KBV-Infopaket zur Datenschutz-Grundverordnung

Am 25.05.2018 tritt die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Ab dem 25. Mai 2018 bietet die KBV ein Informationspaket mit Mustervorlagen und einer Checkliste an.

Digitaler Zugang zu allen Leistungen des Staates

Patientenakten sind nicht Bestandteil der Telematik-Infrastruktur, wohl aber im e-Health Gesetz geregelt. Dass Patienten bewusst nicht in die digitale Informationskette einbezogen wurden, soll sich nun ändern.

Einigung von KBV und GKV-Spitzenverband zur TI-Finanzierung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich unter Vermittlung des Bundesschiedsamts auf Eckpunkte zur weiteren Finanzierung der Kosten für die Konnektoren geeinigt.

Abmahnung im Zusammenhang mit der DSGVO

Seit dem 25.05.2018 müssten datenschutzrechtlich relevante Prozesse den Anforderungen der DSGVO genügen. Bei einem Verstoß gegen die Bestimmungen in der DSGVO können von den zuständigen Aufsichtsbehörden Bußgelder verhängt werden und berufsrechtliche Konsequenzen kommen auch in Betracht.

TI: Kosten für die Anbindung werden Praxen erstattet

Ärzte und Psychotherapeuten müssen nicht selbst für die Anbindung ihrer Praxen an die TI aufkommen. Nach den gesetzlichen Vorgaben sind die Krankenkassen verpflichtet, die Kosten für die Erstausstattung der Praxen und den laufenden Betrieb in voller Höhe zu übernehmen.

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